Neurowissenschaftlerin Katharina von Kriegstein und ihr Team an der TU Dresden haben erstmals direkte Hinweise darauf gefunden, dass Autismus mit einer veränderten Verarbeitung von Sehinformation in einer kleinen, aber entscheidenden Struktur im Gehirn verbunden ist: dem sogenannten magnozellulären lateralen Kniehöcker. Ihre Entdeckung wurde kürzlich in der renommierten Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.
Gedanken-Grübel-Gemenge - wenn man sich ständig Sorgen macht | Ellas Blog - Leben mit Autismus
Eltern autistischer Kinder finden sich häufig in Sorgen und Grübeleien wieder. Die Themen reißen nicht ab, um die man sich kümmern muss. Ein Einblick auf Ellas…
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