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Achtung: Homöopathie-Fan
Vorneweg: Der Placebo-Effekt ist erwiesen und kann eine legitime Behandlungsmethode sein.
Ein Arzt, der auf seiner Website umfangreich homöopathische Behandlungsmethoden bewirbt und nicht darauf hinweist, dass eine Wirkung über den Placebo-Effekt hinaus nicht nachgewiesen ist, ist hochgradig unseriös. Stattdessen beschreibt Rietschel verschiedene Wirkungen, die verschiedene Placebos haben sollen...
Zum Thema ADHS beschreibt Rietschel entsprechend folgendes äußerst kurioses Behandlungsbeispiel:
"Die Patientin litt in sehr typischer Weise an den Symptomen einer ADHS, so dass sie zunächst Methylphenidat (Ritalin) bekam, welches sie aufgrund von Nebenwirkungen absetzte. Die homöopathische Behandlung gestalte sich zunächst langwierig, da vier verschiedene homöopathische Mittel, die sich bei den angegebenen Beschwerden sonst gut bewährten, diesmal ohne Wirkung blieben. Die Patientin berichtete dann von einer scheinbaren Belanglosigkeit, die gemeinsam mit anderen Symptomen zur Wahl der richtigen homöopathischen Arznei führte: Sie tanze oft ausgelassen in der Wohnung und fühle sich anschließend ruhiger und könne sich besser konzentrieren."
Wer kein echtes Medikament möchte, sondern lieber ein Placebo hätte, ist bei Herrn Rietschel vielleicht gut aufgehoben.
Alle anderen sehen sich wahrscheinlich lieber nach einem Arzt um, der nach seriösen wissenschaftlichen Kriterien behandelt.